Michael-und-Claudia-Borgolte-Stiftung zur Förderung der Geschichtswissenschaften

Otto-Hintze-Nachwuchspreis der Michael-und-Claudia-Borgolte-Stiftung  

Der Preis ist Absolventen und Mitarbeiter_innen des Instituts für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität vorbehalten. Er wird alle zwei Jahre an promovierte Historikerinnen oder Historiker vergeben.

Benannt ist der Preis nach dem Berliner Universitätshistoriker Prof. Dr. Otto Hintze (1861-1940), der – abgesehen von grundlegenden Arbeiten zur Geschichte Preußens – Bahnbrechendes in der transkulturell-vergleichenden Verfassungs- und Sozialgeschichte im Stil Max Webers geleistet hat.

 

  •  Zum ersten Mal wurde der Preis im Jahr 2013 verliehen, und zwar an Dr. Christina Wessely für ihr Buch „Welteis. Eine wahre Geschichte“. Matthes & Seitz, Berlin 2013.
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  • Am 17. Juli 2015 wurde im Rahmen der Absolventenfeier des Instituts für Geschichtswissenschaften zum zweiten Mal der Otto-Hintze-Nachwuchspreis verliehen. Ausgezeichnet wurde Florian Peters für seine Dissertation „Revolution der Erinnerung. Der Zweite Weltkrieg in der Geschichtskultur des spätsozialistischen Polen, 1976–1989“.
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  • Am 22. Juli 2017 wurde im Rahmen der Absolventenfeier des Instituts für Geschichtswissenschaften zum dritten Mal der Otto-Hintze-Nachwuchspreis verliehen. Ausgezeichnet wurde Marcus Payk für seine Habilitationsschrift „Frieden durch Recht? Der Aufstieg des modernen Völkerrechts und der Friedensschluss nach dem Ersten Weltkrieg“.
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  • Am 12. Juli 2019 wurde im Rahmen der Absolventenfeier des Instituts für Geschichtswissenschaften zum vierten Mal nach 2013 der Otto-Hintze-Nachwuchspreis verliehen, der wieder mit 3000 € dotiert war. Ausgezeichnet wurde Anja Laukötter für ihre Habilitationsschrift „Politik im Kino. Eine Emotions- und Wissenschaftsgeschichte des Sexualaufklärungsfilms im 20. Jahrhundert“.
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